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Fünf Tipps um Energie zu sparen

Fünf Tipps um Energie zu sparen
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Smart Home Lösungen sind nicht nur bequem und nützlich, sondern sie können auch dazubeitragen, Kosten einzusparen. Die Strompreise steigen stetig, sodass jeder, der sich mit dem Thema Smart Home beschäftigt, auch Strom sparen kann.

Eine Variante Strom zu sparen ist sicherlich der Wechsel des Stromanbieters. Wer aber in dem Bereich alles bereits ausgeschöpft hat, sollte sich mit dem Thema Smart Home wie beschrieben näher beschäftigen.

Tipp 1 – Wissen, was man verbraucht!

Der Verbrauch im Haus ist je nach Gerät völlig unterschiedlich. Smart-Home Bewohner können wir einen entscheidenen Vorteil haben. Es gibt Möglichkeiten, die eingesetzten Smart-Home Devices messen zu lassen und so über den aktuellen Stromverbrauch stets informiert zu sein.

Tipp 2 – Strom-Lecks loaklisieren

Unabhängig von Smart-Home-Devices muss wissen, dass auch angedockte Netzteile von Smartphones oder anderen Elektrogeräten auch dann Strom fressen, wenn Sie nicht am Device angeschlossen sind. Aber auch hier kann man im Smart Home Abhilfe schaffen. Beispielsweise Tools wie von ecowizz finden die Stromfresser und schalten diese bei Bedarf und Möglichkeit ab. Der Smartplug analysiert den Verbrauch eines Geräts und erkennt automatisch, wenn es in den Standby-Modus wechselt. Das System zeigt zudem den Verbrauch und liefert diesen in einer übersichtlichen Grafik.

Tipp 3 – richtig lüften

Energie sparen kann man auch, in dem man die Räumlichkeiten richtig lüftet. Daher kommt es immer wieder in der Heizperiode vor, dass unnötig Energie verschwendet. Lüften sie nur in kurzen Schüben, ein kurzes Stoßlüften ist hier angesagt und überschüssige Luftfeuchtigkeit wird zudem noch mit abgeführt. Wer Angst hat die Luftfeuchtigkeit in einem Raum nicht im Griff zu haben, sollte auf ein Messgerät zurückgreifen. Unter 40 Prozent empfinden die meisten Menschen die Luft als zu trocken und bei über 70 Prozent Luftfeuchtigkeit muss man mit Schimmelbefall rechnen.

Tip 4 – Smart Home Lösungen

Wer weiterhin Geld sparen möchte, sollte über eine intelligente Elektroinstallation nachdenken. Bei den meisten Systemen können dann Heizenergie und Strom eingespart werden. Durch die vielen Sensoren wird nur soviel Energie genutzt wie notwendig. Wer den zum Teil großen Aufwand scheut, sollte sich über Nachrüstsysteme informieren. Mit Systeme von Eminent e-Domotica, RWE SmartHome oder Telefunken Joonior lassen sich sogar Altbauten nachrüsten.

Tipp 5 – Wärmebrücken ausfindig machen

In nahezu jedem Raum bzw. Gebäude gibt es Energie-Lecks, beispielsweise durch Außenbauteile. Diese nennt man Wärmebrücken. Alte Fenster oder Türen, zu dünne Wände können solche Lecks beinhalten. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera kann man solche Lecks finden und entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten. Wärmebild-Aufnahmen werden übrigens gefördert: Mieter oder Hauseigentümer können über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eine Vor-Ort-Energieberatung beantragen. Wärmebildaufnahmen werden dort als Teil des Beratungsberichtes aktuell noch mitfinanziert.

Es gibt weitere Tipps & Tricks wie man Energie sparen kann. Wie gehen Sie in ihrem Eigenheim vor, wo achten Sie bewusst drauf und helfen ihnen hier schon Smart Home Lösungen?

Comments (1)

  • Sehr gute Tipps, auf die unbedingt geachtet werden sollten, denn nur so kann man Energie und die damit verbundenen Kosten einsparen.

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