HomeSecurity

IoT-Entwickler sehen Sicherheit als Hauptproblem

IoT-Entwickler sehen Sicherheit als Hauptproblem
Like Tweet Pin it Share Share Email

Fehlende Standards, Sicherheitsprobleme und die Nachfrage nach vernetzten Produkten steigt sukzessive. Insbesondere die Sicherheit ist laut der Studie „IoT Developer Survey“ immer noch eines der größten Probleme.

Denn immerhin gaben 46,7 Prozent IOT Entwickler an, dass ihnen die Sicherheit im Internet Sorge bereite.  bereitet die Sicherheit im Internet der Dinge Sorge, gefolgt von Interoperabilität (24,4 %, im Vorjahr waren es noch 29,4 %) und Konnektivität (21,4 %).

Die meisten iOT Entwickler setzen beim Thema Sicherheit auf TLS (Transport Layer Security), DTLS ((Datagram Transport Layer Security) und Datenverschlüsselungsverfahren.

Linux beliebtestes Betriebssystem für IoT

Immerhin 44,1 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, dass Linux das Betriebssystem ihrer Wahl sei. Als meit genutzte IoT-Plattform konnte sich AWS (42,7 %) etablieren, gefolgt von Microsofts Azure (26,7 %) und der Google Cloud Platform (20,4 %).

Fehlende Standards weiterhin ein Problem

Aber nicht nur das Thema Sicherheit ist heutzutage noch ein größeres Problem. Auch fehlende Standards machen es für Konsumenten meist nicht leicht, unterschiedliche Geräte oder System so miteinander zu vernetzen, dass die Nutzung intuitiv oder gar möglich bleibt.

Tests werden es zeigen

Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten sehr intensiv Consumer-Produkte unter die Lupe nehmen und prüfen, in wie weit Zweitsysteme, die durchaus ergänzend Sinn machen würden, miteinander funktionieren.

Fragen kommen in diesem Zusammenhang auf, ob beispielsweise ein Outdoor-Sicherheitskamerasystem von Anbieter A auch mit einem Indoor Kamerasystem von Anbieter B kommunizieren kann oder ob man beide System autark mit unterschiedlichen Apps uns Systemen betreiben muss. Wenn ich dann noch die Heizung, Kaffeemaschine oder Kühlschrank mit jeweils einem anderen System betreibe, wird es sehr schnell unübersichtlich und nicht mehr praxistauglich.

Die Welt ist noch nicht soweit, dass es das komplett vernetzte Haus gibt. Aber auch Amazon & Co. arbeiten mit Alexa ja bereits an weiteren Optionen in diesem Zusammenhang. Die Bedienung via Sprache und die daraus resultierenden neuen Möglichkeiten werden ihr übriges tuen, ob und wie die unterschiedlichen Systeme miteinander korrespondieren können.

 

 

Comments (0)

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *